Für ältere Menschen ist es oft wichtig, viele Zwischenmahlzeiten zu sich zu nehmen, um ausreichend Nährstoffe zu erhalten.

Dieser Artikel wurde mit KI übersetzt und basiert auf schwedischen Verhältnissen. Hoffentlich kann er Interessierte aus anderen Ländern inspirieren.

Es ist eine wichtige Strategie, älteren Menschen in Altenheimen mehrere kleine und nahrhafte Mahlzeiten über den Tag verteilt anzubieten, um Mangelernährung vorzubeugen. Durch die Sicherstellung einer ausreichenden Energiezufuhr und die Einbeziehung proteinreicher Lebensmittel kann man zu einer besseren Gesundheit und Lebensqualität der Bewohner beitragen. Sich über die Bedeutung mehrerer kleiner Mahlzeiten im Klaren zu sein und aktiv daran zu arbeiten, dies umzusetzen, ist entscheidend für eine gute und sichere Pflege.

Bild: Pixabay

Warum sind mehrere kleine Mahlzeiten wichtig für ältere Menschen in Altenheimen?


Unterernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Menschen in Altenheimen und kann schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben. Eine wirksame Strategie zur Vorbeugung von Unterernährung besteht darin, mehrere kleine und nährstoffreiche Mahlzeiten über den Tag verteilt anzubieten. Dieser Artikel erklärt, warum dies wichtig ist und wie es zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner beitragen kann.

Unterernährung ist häufig bei älteren Menschen


Laut der Lebensmittelbehörde ist Unterernährung bei älteren Menschen, die Pflege erhalten, üblich. Dies kann auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen sein, wie z.B. verminderten Appetit, Schluckbeschwerden oder chronische Krankheiten. Unterernährung kann zu einer Verschlechterung der Gesundheit, erhöhter Krankheitsanfälligkeit und einer verminderten Lebensqualität führen. Die Vorbeugung von Unterernährung ist daher ein wichtiger Teil der Pflege in Altenheimen.

Mehrere kleine Mahlzeiten können einen Unterschied machen


Um Unterernährung vorzubeugen, ist es wichtig, mehrere kleine und nährstoffreiche Mahlzeiten über den Tag verteilt anzubieten. Laut der Lebensmittelbehörde können sechs oder mehr kleine Mahlzeiten der Unterschied zwischen Leben und Tod für eine ältere Person mit schlechtem Appetit sein. Vier Mahlzeiten oder weniger zu essen oder eine nächtliche Fastenperiode von elf Stunden oder länger zu haben, kann das Risiko für Unterernährung erhöhen. Durch das Angebot von mehreren kleinen Mahlzeiten kann sichergestellt werden, dass die Bewohner den ganzen Tag über ausreichend Energie und Nährstoffe erhalten.

Energie- und proteinreiche Mahlzeiten


Damit die kleinen Mahlzeiten wirksam sind, ist es wichtig, dass sie energie- und proteinreich sind. Protein ist besonders wichtig, um die Muskelmasse zu erhalten und die Reparaturprozesse des Körpers zu unterstützen. Das Einbeziehen von Lebensmitteln wie Eiern, Fisch, Fleisch, Bohnen und Milchprodukten in die Mahlzeiten kann dazu beitragen, eine ausreichende Nährstoffzufuhr sicherzustellen. Darüber hinaus können kleine Snacks, wie Joghurt, Nüsse oder Obst, eine gute Möglichkeit sein, die Energiezufuhr zu erhöhen.

Vorteile von mehreren kleinen Mahlzeiten


Bessere Nährstoffaufnahme – Kleine Portionen sind für ältere Menschen mit vermindertem Appetit oder Schluckbeschwerden leichter zu essen.  
Stabilere Energielevel – Mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt helfen dabei, die Energielevel stabil zu halten und Müdigkeit zu vermeiden.  
Vorbeugung von Unterernährung – Durch das Anbieten von mehreren kleinen Mahlzeiten kann das Risiko für Unterernährung und deren Folgen reduziert werden.  

Tipps und Ideen für den Umgang mit Snacks in Altenheimen


Das Anbieten von Snacks ist ein wichtiger Teil davon, sicherzustellen, dass die Bewohner den ganzen Tag über ausreichend Energie und Nährstoffe erhalten.

Abwechslungsreiche und nährstoffreiche Alternativen


Damit die Snacks sowohl verlockend als auch nährstoffreich sind, ist es wichtig, eine breite Palette von Optionen anzubieten.
Obst und Gemüse – Geschnittenes Obst, Beeren oder Gemüsestäbchen mit einem Dip auf der Seite.  
Milchprodukte – Joghurt, Quark oder kleine Käsestücke.  
Nüsse und Samen – Eine Handvoll Nüsse oder eine kleine Schale mit Sonnenblumenkernen.  
Brot und Cracker – Kleine Sandwiches, Knäckebrot oder Vollkorn-Cracker mit Belag.  
Smoothies – Nährstoffreiche Smoothies aus Obst, Gemüse und Joghurt oder Milch.  

Kleine und leicht zu essende Portionen


Für ältere Menschen mit vermindertem Appetit oder Schluckbeschwerden ist es wichtig, dass die Portionen klein und leicht zu essen sind.
Mini-Portionen – Bieten Sie kleine Portionen an, die nicht überwältigend wirken.  
Weiche Optionen – Wählen Sie weiche Lebensmittel, die leicht zu kauen und zu schlucken sind, wie zum Beispiel weiches Obst oder Pudding.  
Häufige Gelegenheiten – Bieten Sie Snacks zu mehreren Gelegenheiten über den Tag verteilt an, zum Beispiel zwischen Frühstück und Mittagessen, zwischen Mittagessen und Abendessen und am Abend.  

Verlockende Präsentation


Die Präsentation des Essens kann einen großen Unterschied machen, wie verlockend es wahrgenommen wird.
Bunte Teller – Verwenden Sie bunte Teller und Schüsseln, um das Essen einladender zu machen.  
Kleine Stücke – Schneiden Sie Obst und Gemüse in kleine, leicht zu essende Stücke und arrangieren Sie sie ansprechend auf einem Teller.  
Persönliche Note – Passen Sie die Präsentation an die Vorlieben der Bewohner an und schaffen Sie ein persönliches Erlebnis.  

Soziale Snacks


Snacks können auch eine soziale Aktivität sein, die Gemeinschaft fördert.
Gemeinsame Kaffeestunden – Organisieren Sie regelmäßige Kaffeestunden, bei denen die Bewohner sich treffen und gemeinsam einen Snack genießen können.  
Snack-Bar – Erstellen Sie eine Bar, an der die Bewohner zwischen verschiedenen Snacks wählen und ihren eigenen Teller zusammenstellen können.  
Thematische Snacks – Organisieren Sie thematische Tage mit speziellen Snacks, wie zum Beispiel "Frühstück am Abend" oder "Smoothie-Tag".  

Individuelle Anpassung


Jeder Bewohner hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben, und es ist wichtig, die Snacks entsprechend anzupassen.
Persönliche Vorlieben – Finden Sie heraus, welche Lebensmittel und Geschmäcker die Bewohner bevorzugen und passen Sie die Snacks entsprechend an.  
Spezielle Diäten – Stellen Sie sicher, dass Sie Optionen für Bewohner anbieten, die spezielle Diäten haben, wie z.B. laktosefreie oder glutenfreie Kost.  
Gesundheitszustand – Passen Sie die Snacks an den Gesundheitszustand der Bewohner an, zum Beispiel weiche Optionen für diejenigen mit Schluckbeschwerden.

Einbindung der Bewohner


Die Einbindung der Bewohner in die Planung und Zubereitung von Snacks kann ihr Interesse und ihren Appetit erhöhen.
Gemeinsames Kochen – Organisieren Sie Kochaktivitäten, bei denen die Bewohner bei der Zubereitung von Snacks mithelfen können.  
Geschmacksproben – Lassen Sie die Bewohner verschiedene Snackoptionen probieren und Feedback geben.  
Eigene Wahl – Lassen Sie die Bewohner zwischen verschiedenen Optionen wählen und ihren eigenen Teller zusammenstellen.  

Reflexionsfragen - Snacks


Pflegepersonal
- Wie arbeiten Sie daran, abwechslungsreiche und nährstoffreiche Snacks anzubieten?  
- Welche Herausforderungen sehen Sie bei der Motivation der Bewohner, Snacks zu essen?  

Leiter, Krankenschwester, Ergotherapeut und Physiotherapeut
- Wie sehen Sie die Bedeutung von Snacks zur Vorbeugung von Unterernährung?  
- Wie können Sie sicherstellen, dass die Bewohner durch Snacks ausreichend Energie und Protein erhalten?  

Bewohner und Angehörige
- Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Angehöriger über den Tag verteilt genügend Snacks erhält?  
- Wie empfinden Sie die Qualität und Abwechslung der Snacks in der Einrichtung?  


Erland Olsson  
Fachkrankenpfleger
Sofrosyne - Bessere Pflege jeden Tag

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