"Druckgeschwürprävention in Altenheimen - ein Leitfaden für systematische präventive Arbeit"
Dieser Artikel wurde mit KI übersetzt und basiert auf schwedischen Verhältnissen. Hoffentlich kann er Interessierte aus anderen Ländern inspirieren.
Dekubitus kann durch systematische Arbeit mit Ernährung, Aktivität und einer funktionsbewahrenden Arbeitsweise verhindert werden. Indem sichergestellt wird, dass die Bewohner die richtige Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und die Möglichkeit sich zu bewegen bekommen, wird das Risiko für Dekubitus reduziert. Das Pflegepersonal spielt eine Schlüsselrolle bei der frühzeitigen Identifizierung von Risikofaktoren und der Dokumentation seiner Beobachtungen, um sicherzustellen, dass die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

Präventive Arbeit gegen Druckgeschwüre in Altenheimen - ein ganzheitlicher Ansatz
Druckgeschwüre - eine ernsthafte, aber oft vermeidbare Pflegeverletzung
Druckgeschwüre verursachen großes Leiden für die Bewohner und bedeuten erhebliche Kosten für die Pflege. Durch systematische Arbeit, die Risikobewertung, Ernährung, Bewegung und Hautpflege kombiniert, können die meisten Druckgeschwüre verhindert werden.
Risikofaktoren und frühzeitige Identifizierung
Wichtige Risikofaktoren
- Eingeschränkte Mobilität (Bettruhe/Rollstuhlabhängigkeit)
- Unterernährung und Austrocknung
- Alternde Haut mit verminderter Elastizität
- Chronische Krankheiten wie Diabetes
- Inkontinenz mit Hautreizung
Risikobewertungstool
- Verwendung der Norton-Skala bei:
- Einzug
- Verschlechterter Gesundheitszustand
- Regelmäßige Nachverfolgungen (mindestens vierteljährlich)
- Dokumentieren und kommunizieren Sie die Ergebnisse im Pflegeplan
Vier Eckpfeiler der präventiven Arbeit
Druckentlastung und Positionierung
Lagerungswechsel
- Alle 2 Stunden für bettlägerige Bewohner
- Alle 15-30 Minuten für sitzende Bewohner
- Verwendung eines Umlagerungsplans und Dokumentation
Hilfsmittel
- Druckentlastende Matratzen (Luft/viskoelastisch)
- Spezialkissen für Hüften, Fersen und Ellbogen
- Kopfende maximal 30° anheben, um Scherkräfte zu reduzieren
Ernährung und Flüssigkeit
Ernährungsmaßnahmen
- Proteinsupplemente (1,2-1,5 g/kg/Tag)
- Energiehaltige Zwischenmahlzeiten
- Nahrungsergänzungsgetränke bei Bedarf
Flüssigkeitsbilanz
- Mindestens 1,5 Liter/Tag, wenn nicht kontraindiziert
- Regelmäßig Getränke anbieten
- Zeichen von Austrocknung überwachen
Hautpflege und Hygiene
Tägliche Hautinspektion
- Besonders Beinauswüchse, Hüften, Steißbein
- Nach Rötungen suchen, die bei Druck nicht verblassen
Inkontinenzpflege
- Schutz sofort wechseln, wenn nötig
- Verwendung von Barriereschutzcremes
- Sanfte Reinigung ohne Reibung
Aktivität und Training
Bewegungsplan
- Angepasstes Training für jeden Bewohner
- Sitzgymnastik für Rollstuhlabhängige
- Passive Bewegung für bettlägerige Bewohner
Förderung der Selbständigkeit
- Eigene Bewegungen ermutigen
- Hilfsmittel anpassen für maximale Beteiligung
- Zusammenarbeit mit Physiotherapeut/Arbeitstherapeut
Organisatorische Maßnahmen
Rolle des Personals
- Schulung in Risikobewertung und Maßnahmen
- Klare Routinen für Positionswechsel
- Verantwortung für Dokumentation
Verantwortung des Chefs
- Sicherstellung des Zugangs zu Hilfsmitteln
- Implementierung von Qualitätsregistern
- Priorisierung der Schulungszeit
Interprofessionelle Zusammenarbeit
- Ergotherapeut für Transfers, alltagsnahe Unterstützung für Mitarbeiter und Bewohner, um die Selbständigkeit und Beteiligung des Bewohners zu stärken.
- Krankenschwester für Wundprävention, Ernährung (manchmal mit Unterstützung eines Diätassistenten)
- Physiotherapeut für Bewegungspläne, körperliche Aktivität.
Dokumentation und Qualitätsüberwachung
Strukturierte Dokumentation
- Regelmäßige Risikobewertungen
- Hautstatus bei jeder Pflegegelegenheit
- Maßnahmen und Wirkungsbewertung
Qualitätsindikatoren
- Anteil der Bewohner mit Druckgeschwüren
- Zeitmessung von Rötung bis Maßnahme
- Wissenstests des Personals
Reflexionsfragen
Pflegepersonal
- Welche Bereiche sind am schwierigsten regelmäßig zu inspizieren?
- Wie können wir Positionswechsel im Alltag einfacher gestalten?
Chef, Krankenschwester, Ergotherapeut und Physiotherapeut
- Gibt es ausreichende Ressourcen für präventive Arbeit?
- Wie überwachen wir die Wirkung unserer Maßnahmen?
Bewohner und Angehörige
- Welche Informationen benötigen Sie über Druckgeschwür-Risiken?
- Wie können Sie mithelfen, frühe Anzeichen zu erkennen?
Erland Olsson
Fachkrankenpfleger
Sofrosyne - Bessere Pflege jeden Tag

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