"Druckgeschwürprävention in Altenheimen - ein Leitfaden für systematische präventive Arbeit"

Dieser Artikel wurde mit KI übersetzt und basiert auf schwedischen Verhältnissen. Hoffentlich kann er Interessierte aus anderen Ländern inspirieren.

Dekubitus kann durch systematische Arbeit mit Ernährung, Aktivität und einer funktionsbewahrenden Arbeitsweise verhindert werden. Indem sichergestellt wird, dass die Bewohner die richtige Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und die Möglichkeit sich zu bewegen bekommen, wird das Risiko für Dekubitus reduziert. Das Pflegepersonal spielt eine Schlüsselrolle bei der frühzeitigen Identifizierung von Risikofaktoren und der Dokumentation seiner Beobachtungen, um sicherzustellen, dass die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

Bild: Pixabay

Präventive Arbeit gegen Druckgeschwüre in Altenheimen - ein ganzheitlicher Ansatz


Druckgeschwüre - eine ernsthafte, aber oft vermeidbare Pflegeverletzung
Druckgeschwüre verursachen großes Leiden für die Bewohner und bedeuten erhebliche Kosten für die Pflege. Durch systematische Arbeit, die Risikobewertung, Ernährung, Bewegung und Hautpflege kombiniert, können die meisten Druckgeschwüre verhindert werden.

Risikofaktoren und frühzeitige Identifizierung


Wichtige Risikofaktoren
- Eingeschränkte Mobilität (Bettruhe/Rollstuhlabhängigkeit)
- Unterernährung und Austrocknung
- Alternde Haut mit verminderter Elastizität
- Chronische Krankheiten wie Diabetes
- Inkontinenz mit Hautreizung

Risikobewertungstool
- Verwendung der Norton-Skala bei:

  • Einzug
  • Verschlechterter Gesundheitszustand
  • Regelmäßige Nachverfolgungen (mindestens vierteljährlich)
    - Dokumentieren und kommunizieren Sie die Ergebnisse im Pflegeplan

Vier Eckpfeiler der präventiven Arbeit


Druckentlastung und Positionierung


Lagerungswechsel
- Alle 2 Stunden für bettlägerige Bewohner
- Alle 15-30 Minuten für sitzende Bewohner
- Verwendung eines Umlagerungsplans und Dokumentation

Hilfsmittel
- Druckentlastende Matratzen (Luft/viskoelastisch)
- Spezialkissen für Hüften, Fersen und Ellbogen
- Kopfende maximal 30° anheben, um Scherkräfte zu reduzieren

Ernährung und Flüssigkeit


Ernährungsmaßnahmen
- Proteinsupplemente (1,2-1,5 g/kg/Tag)
- Energiehaltige Zwischenmahlzeiten
- Nahrungsergänzungsgetränke bei Bedarf

Flüssigkeitsbilanz
- Mindestens 1,5 Liter/Tag, wenn nicht kontraindiziert
- Regelmäßig Getränke anbieten
- Zeichen von Austrocknung überwachen

Hautpflege und Hygiene


Tägliche Hautinspektion
- Besonders Beinauswüchse, Hüften, Steißbein
- Nach Rötungen suchen, die bei Druck nicht verblassen

Inkontinenzpflege
- Schutz sofort wechseln, wenn nötig
- Verwendung von Barriereschutzcremes
- Sanfte Reinigung ohne Reibung

Aktivität und Training


Bewegungsplan
- Angepasstes Training für jeden Bewohner
- Sitzgymnastik für Rollstuhlabhängige
- Passive Bewegung für bettlägerige Bewohner

Förderung der Selbständigkeit
- Eigene Bewegungen ermutigen
- Hilfsmittel anpassen für maximale Beteiligung
- Zusammenarbeit mit Physiotherapeut/Arbeitstherapeut

Organisatorische Maßnahmen


Rolle des Personals
- Schulung in Risikobewertung und Maßnahmen
- Klare Routinen für Positionswechsel
- Verantwortung für Dokumentation

Verantwortung des Chefs
- Sicherstellung des Zugangs zu Hilfsmitteln
- Implementierung von Qualitätsregistern
- Priorisierung der Schulungszeit

Interprofessionelle Zusammenarbeit
- Ergotherapeut für Transfers, alltagsnahe Unterstützung für Mitarbeiter und Bewohner, um die Selbständigkeit und Beteiligung des Bewohners zu stärken.
- Krankenschwester für Wundprävention, Ernährung (manchmal mit Unterstützung eines Diätassistenten)
- Physiotherapeut für Bewegungspläne, körperliche Aktivität.

Dokumentation und Qualitätsüberwachung


Strukturierte Dokumentation
- Regelmäßige Risikobewertungen
- Hautstatus bei jeder Pflegegelegenheit
- Maßnahmen und Wirkungsbewertung

Qualitätsindikatoren
- Anteil der Bewohner mit Druckgeschwüren
- Zeitmessung von Rötung bis Maßnahme
- Wissenstests des Personals

Reflexionsfragen


Pflegepersonal
- Welche Bereiche sind am schwierigsten regelmäßig zu inspizieren?
- Wie können wir Positionswechsel im Alltag einfacher gestalten?

Chef, Krankenschwester, Ergotherapeut und Physiotherapeut
- Gibt es ausreichende Ressourcen für präventive Arbeit?
- Wie überwachen wir die Wirkung unserer Maßnahmen?

Bewohner und Angehörige
- Welche Informationen benötigen Sie über Druckgeschwür-Risiken?
- Wie können Sie mithelfen, frühe Anzeichen zu erkennen?



Erland Olsson
Fachkrankenpfleger
Sofrosyne - Bessere Pflege jeden Tag

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